Sind wir nicht alle schon Global Player?
Alle reden Englisch, überall benutzt man Powerpoint und die Innenstädte der Metropolen sehen auch schon alle gleich aus. Braucht man da noch mehr interkulturelle Kompetenz oder sind wir nicht alle schon Global Player geworden?
„Nur wer den anderen und sich selbst kennt, dem ist in 1000 Begegnungen Erfolg beschieden.“ So kurz und knapp beschreibt ein chinesisches Sprichwort, warum kulturelle Selbstreflexion, interkulturelle Sensibilisierung und interkulturelle Handlungskompetenz so wichtig sind, um im internationalen Markt oder in der pluralen Gesellschaft in Deutschland erfolgreich zu sein. Unterschiedliche kulturelle Eigenheiten beeinflussen maßgeblich das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen, die in der jeweiligen Kultur geboren und/oder aufgewachsen sind. Diese Eigenheiten sind oftmals nicht bewusst und man fragt und wundert sich im internationalen Kontakt daher häufig über die vielen Reibungspunkte, Konfliktpotentiale und Fettnäpfchen. Interkulturelle Trainings bieten die Möglichkeit, durch den Erwerb von Wissen über eine spezifische Zielkultur, durch eine Reflexion der eigenen kulturellen Geprägtheit und einer allgemeinen Sensibilisierung für kulturbedingtes Verhalten die Zusammenarbeit im internationalen Kontext erheblich zu erleichtern und erfolgreicher zu gestalten.

